Didaktik der Geschichte
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GeschichtePLUS

Das Programm GeschichtePLUS regt Lehrveranstaltungen an, die in ihrer fächerübergreifenden Ausrichtung dem neuen LehrplanPLUS entsprechen.

GeschichtePLUS ist ein Teilprojekt des Projekts Lehrerbildung@LMU und wird im Rahmen der gemeinsamen "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert.

Die Lehrveranstaltungen im Rahmen von GeschichtsPLUS sind praxisorientiert und verbinden die Perspektiven der Fachdidaktiken, Fachwissenschaften und Erziehungswissenschaften.

Die Studierenden bilden im Laufe der GeschichtePLUS-Seminare fächerübergreifende Teams, in denen die Synergien bzw. Charakteristika ihrer Fachdidaktiken ausgelotet werden. In Zusammenarbeit mit den Tandemdozenten werden Unterrichtssequenzen entwickelt, die einerseits in eigenen Unterrichtsversuchen erprobt werden können bzw. andererseits für Lehrkräfte aus der Schulpraxis als fächerübergreifende Unterrichtskonzepte dienen.

Ausgewählte Unterrichtsentwürfe werden anschließend an Schulen weitervermittelt und in der Praxis wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Die in der Schulpraxis als erfolgreich eingeschätzten Unterrichtseinheiten werden anschließend über Online-Plattformen in Zusammenarbeit mit dem Münchner Zentrum für Lehrerbildung Lehrkräften zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen von GeschichtePLUS werden darüber hinaus Workshops und Vorträge zu aktuellen Themen organisiert. Die Veranstaltungen thematisieren beispielsweise Unterricht für Geflüchtete im Fächerverbund Geschichte/Deutsch bzw. Kunst/Deutsch. Weitere Themen sind die Evaluation digitaler Medien und deren Lernpotential aus geschichtsdidaktischer und kunstpädagogischer Perspektive.

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